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Innovationsworkshops

Das Innovius Institut ist spezialisiert auf die persönliche und vertrauliche Beratung des Managements großer und mittelständischer Unternehmen in den Bereichen Innovationsmanagement und Strategie sowie innovative Personalentwicklung.



Die Innovius®-Dienstleistungen

1) Innovationsmanagementberatung

*
Analyse und Verbesserung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen
* Ideenmanagement: Strukturierung der frühen Phasen („Fuzzy Front End“)
* Durchführung von Workshops zur Ideengenerierung für innovative Produkte und/oder Prozesse
* Lead User Studies
* Entwicklung und Implementierung neuer Business-Modelle und neuer Märkte
* Projekt-Strukturierung
* Projektteam-Coaching
* Projekt-Controlling
* Benchmarks und Best-Practice-Untersuchungen
* Aufbau und Optimierung von unternehmensgerechten Projektorganisationen
* Personelle Interimslösungen im Innovationsmanagement
* Innovationsmanagement-Weiterbildung
* Ausbildung zum Innovationsmanager durch das Innovius Institut für Innovationsmanagement und Strategie

2) Einzel-Coaching für zukünftige oder etablierte Führungskräfte

*
Gesundheit und Fitness, Erfolgstraining und Innovationsfähigkeit

3) Personalentwicklung in den oben genannten Bereichen

Dipl.-Kfm. Heinz-Jürgen Boeddrich

Innovius Institut für Innovationsmanagement und Strategie ®
Prof. Dr. Bernd Jöstingmeier
Im Königsfeld 24
66130 Saarbrücken
innovativ@innovius.de
PDF-Datei: Die elektronische Visitenkarte des Instituts zum Download (rechte Maustaste; Ziel speichern unter ...) [115 KB]

Neues von Innovius

Innovius-Seminare: Wir organisieren auf Wunsch gerne ein Seminar in Ihrer Nähe, bspw. in einem Hotel Ihrer Umgebung oder in Ihrem Unternehmen.

Innovius-Ausbildung zum Innovationsmanager
Das Innovius Institut für Innovationsmanagement und Strategie bildet mit einem zweistufigen Programm und 20 Innovationsmanagement-Modulen zum zertifizierten Innovationsmanager aus.

Zeit- und Erfolgsmanagement für Manager: Persönliche Beratung unter vier Augen
Wollen Sie außergewöhnliche berufliche Ziele erreichen? Eine individuelle Beratung zur Verbesserung Ihres persönlichen Zeit- und Erfolgsmanagements hilft Ihnen dabei.

Zeitmanagement ist Erfolgsmanagement
12 Tipps aus dem Leistungssport zur Erreichung beruflicher und privater Erfolge für Manager

Kontakt zu Innovius

Professor Dr. Bernd Jöstingmeier

1saar ® - Das innovative Informations-Konzept von Innovius

1saar ® ist die Abkürzung der englischen Beschreibung "First Search Assistance And Recommendations", was sinngemäß mit "sehr gute Suchassistenz und Empfehlungen" übersetzt werden kann.

Ob Unternehmen, ob Dienstleistungen und Produkte oder kulturelle Veranstaltungen: 1saar informiert Sie in Kooperation mit herausragenden Medien über die Neuigkeiten, die es in der Welt gibt:
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Wirtschaft

Kapitalspritze bei Sal. Oppenheim möglich

Die Privatbank Sal. Oppenheim schließt eine weitere Kapitalspritze durch die Eigentümerfamilien nicht aus. Gleichzeitig kritisierte Christopher Freiherr von Oppenheim die Rolle anderer Banken, die an der Finanzierung von Arcandor beteiligt waren.

Berichte: Ex-Chef von Siemens Hellas hat gestanden

Der frühere Chef von Siemens in Griechenland, Michael Christoforakos, soll übereinstimmenden Medienberichten zufolge bei mehrfachen Vernehmungen durch die Münchner Staatsanwaltschaft Schmiergeldzahlungen in seiner Heimat gestanden haben. Nach den griechischen Behörden habe nun auch die Münchner Staatsanwalt Ermittlungen wegen Verdachts der Bestechung eingeleitet.

Bank soll Gewerkschafter bespitzelt haben

Einem Medienbericht zufolge hat die Spitzelaffäre bei der Deutschen Bank größere Ausmaße als bisher angenommen. Demnach soll auch ein Gewerkschaftsvertreter im Aufsichtsrat des Instituts überwacht worden sein.

Foster rechnet mit baldigem Opel-Verkauf

GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster rechnet mit einem baldigen Verkauf von Opel an den Autozulieferer Magna. Nach der Übernahme des Autobauers will Magna einem Medienbericht zufolge sein Zuliefergeschäft von Opel trennen.

Tourismusbranche leidet unter gutem Wetter

Das heiße Sommerwetter verdirbt den Bundesbürgern aus Expertensicht die Reiselust. Das belastet Reiseanbieter zusätzlich, die bereits unter der Wirtschaftskrise leiden. Ganz hat die Tourismusbranche die Hoffnung aber offenbar nicht aufgegeben.

Wer ist der Schönste im ganzen Netz?

Print und Online – alle großen börsennotierten Unternehmen veröffentlichen ihre Geschäftsberichte auch im Internet. Das ist inzwischen Standard, doch in der Qualität der Online-Versionen gibt es große Unterschiede. Welche Unternehmen bei ihren Online-Auftritten professionell abschneiden und bei welchen noch Verbesserungsbedarf besteht.

Gute Aussichten für den Pflegemarkt

Pflegeheime können damit rechnen, dass die Nachfrage in den nächsten Jahren steigt: Sowohl die Zahl der Senioren als auch die der Pflegebedürftigen wächst. Dennoch müssen die Betreiber kurzfristig wegen Überkapazitäten mit sinkenden Preisen kalkulieren, zeigt eine Studie.

Kommunikationsbranche: Traumjob statt Alptraumjob

Je cooler das Unternehmen, desto schlechter die Arbeitsbedingungen. Was in den meisten Unternehmen unter dem Stichwort Employer Branding längst selbstverständlich ist, ist für die vermeintlich glamouröse Kommunikationsbranche ein Fremdwort. Mareike Boddin will das ändern – mit einer Unternehmensberatung.

Quelle: Handelsblatt.com


Börse

Weniger Immobilien 2009 unter dem Hammer

Die Zahl der zwangsversteigerten Immobilien ist im ersten Halbjahr 2009 erneut zurückgegangen. Sollte sich die Krise allerdings fortsetzen, stehe ein Anstieg der Zwangsversteigerungen unweigerlich bevor, so ein Experte. Ausreißer aus der Statistik sind unter anderem Hamburg und Berlin.

Dax-Ausblick: Karten auf den Tisch

Erholt sich die Wirtschaft – oder sind alle Hoffnungen verfrüht? Anleger stellen sich diese Frage seit Wochen. Jetzt kommen die Karten auf den Tisch: In der kommenden Woche startet die Berichtssaison fürs zweite Quartal. Da wird sich zeigen, ob sich Erwartungen und Realität decken. Zumal noch weitere aussagekräftige Termine auf der Agenda der Anleger stehen.

Vor der Anlageentscheidung steht die Analyse

Nur wenige Monate nach dem großen Knall versuchen einige Emissionsbanken mit neuen Produkten für ein Investment auf den Finanzmärkten zu werben. Doch Investoren sollten zunächst ihre Vermögenssituation und Riskobereitschaft bestimmen. Das ökonomische Umfeld auf den Märkten bleibt weiterhin schwierig.

Der Bund bleibt in Bonn Großinvestor

Der Bund besitzt in Bonn noch 50 so genannte Wirtschaftseinheiten, darunter auch zwei Wohnsiedlungen sowie Gebäude der sechs Bundesministerien, die ihren ersten Dienstsitz in Bonn behielten. Insgesamt verfügen die Regierungsressorts am Rhein noch über eine Bürofläche von 628 000 Quadratmetern. Rund 9 000 Bundesbeamte arbeiten dort.

Bonn sonnt sich im Erfolg

Als vor genau zehn Jahren die Umzugswagen mit den Akten der Bundesregierung von Bonn nach Berlin rollten, wurden am Rhein auf einen Schlag Tausende Quadratmeter Büro- und Wohnfläche frei: Ministerien, Botschaften, Bundestagsgebäude sowie Privatwohnungen von Beamten, Journalisten, Lobbyisten und Diplomaten. Und Bonn hatte ein neues Image: Die Stadt, in der die Lichter ausgehen. Doch alles kam anders:

Die vergessenen Diplomatenvillen in Bonn

Die Fensterscheiben sind zerschlagen, am Treppenaufgang türmt sich Unrat: Die frühere Botschaft von Kongo ist eine von 24 Bonner Diplomatenvillen, die seit dem Umzug der Bundesregierung nach Berlin leer stehen und langsam, aber sicher zu vergammeln drohen. Dabei seien die meisten dieser Gebäude durchaus zu vermarkten sagt Cordula Faust von der Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn.

Industriemetall: China stützt die Preise

An den Metallmärkten stabilisieren sich die Preise auf niedrigem Niveau. Der Preisverfall, der sich bis Anfang des Jahres abgezeichnet hatte, ist weitgehend gestoppt. Analysten geben sich für das kommende Jahr sogar wieder optimistisch. Von 2010 an rechnen sie mit einer Fortsetzung des jüngsten Aufschwungs. Aus Asien und da besonders aus China soll diesmal die Nachfrage nach Industriemetallen kommen.

dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 29.06. bis 03.07.2009

Frankfurt (dpa-AFX Broker) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst In der Woche vom 29.06. bis 03.07.2009.

Quelle: Handelsblatt.com


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